GEZE - Schiebetüre in Sony Center, Berlin
Slimdrive SL
Slimdrive SL

Das moderne Wahrezeichen Berlins

Architekturbüro: Helmut Jahn Architecten, Berlin

Das Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin stellt durch die innovative Architektur ein neues Wahrzeichen der Stadt dar. Der Komplex aus sieben Gebäuden umfast Büros (68.000 m2), Wohnungen (26.500 m2), ein Filmhaus (17.500 m2) , ein Urban Entertainment Center (17.000 m2) sowie Flächen für Einzelhandel und Gastronomie. Das Hauptmerkmal des Entwurfs des Architekten Helmut Jahn ist die ovale Form des überdachten Forums, das eine optimale Großzügigkeit erreicht. Um den öffentlichen Platz herum sind die Gebäude des Sony Centers gruppiert. Weitere markante Punkte sind der Büroturm am Potsdamer Platz und das Gebäude von Sony Europa am Kemperplatz. Diese eigenwilligen Formen stellen eine geistige und architektonische Verbindung zu den benachbarten Gebäuden des Kulturforums und insbesondere zur Berliner Philharmonie her.

Der Gastronomiebereich wurde u.a. mit außergewöhnlichen geneigten Schiebetüren mit Slimdrive SL-Antrieb ausgestattet.

Der Technikplaner
Große Teile der Technischen Ausrüstung einschließlich Lüftung, Klima und Kälte wurde von IGH geplant. Die IGH Gruppe ist ein unabhängiger, partnerschaftlich geführter Unternehmensverbund. Die Unternehmen der IGH Gruppe bieten seit Jahren international umfassende Ingenieurleistungen im Baubereich und verfügen über jahrzehntelange Erfahrung bei unterschiedlichsten Projekttypen in jeder Größenordnung.

Die Architekten
Die transparente und zukunftsorientierte Architektur aus Glas und Stahl wurde von Helmut Jahn, Geschäftsführer des Chicagoer Büros Murphy & Jahn geschaffen. Helmut Jahn wurde 1940 in Nürnberg geboren. 1965 graduierte er an der Technischen Universität in München. Mit 26 Jahren wanderte der junge Architekt nach Chicago aus. Nach seinem einjährigen Graduiertenstudium am Illinois Institute of Technology in den Vereinigten Staaten hat er eine Reihe von richtungsweisenden Gebäuden entworfen und realisiert. 1980 erhielt er die Ehrendoktorwürde am St. Mary’s College in Notre Dame (Indiana). 1982 wurde er Geschäftsführer des Architekturbüros Murphy & Jahn in Chicago. Helmut Jahn erhielt zahlreiche Wettbewerbspreise. Zu seinen Projekten zählen u.a. der Frankfurter Messeturm (1991) sowie das Illinois Center (1985) und der United Airline Terminal (1987) in Chicago. In Berlin hat er bereits zwei Projekte fertiggestellt: die Gebäude am Kurfürstendamm 70 (1994) und Kurfürstendamm 119 (1995).