1959

Umzug nach Leonberg. Die Werksanlagen in Stuttgart sind zu klein und entsprechen
nicht mehr den Kriterien einer modernen Fertigung.

1963

100-jähriges Firmenjubiläum.
Unter der Geschäftsführung von Reinhold Vöster wurde aus einem kleinen Handwerksbetrieb ein großes, modernes Werk mit nahezu 900 Mitarbeitern.

1968

Reinhold Vöster übergibt seine Anteile und damit die Geschäftsführung an seine Enkelin Brigitte Vöster.

1980

Das Signum G.C. auf den Versandkisten von Gretsch & Co. – [Ge-Ze] ausgesprochen – sorgt für den neuen Firmennamen "GEZE".
Die Produktpolitik konzentriert sich auf Komplettlösungen für Türen und Fenster. Automatische Schiebe- und Drehtürantriebe gewinnen immer mehr an Bedeutung.